Syncanto verbindet Proben, Repertoire, Üben und Konzertvorbereitung – damit die Leitung den Überblick behält und jedes Mitglied weiß, was als Nächstes dran ist.
Leitung, Organisation und Mitglieder sehen sofort,
was als Nächstes ansteht: Termine, Repertoire, Aufgaben,
Dateien und Kommunikation bleiben in einem gemeinsamen Ablauf sichtbar.
Für Leitung & Organisation
Planung, Materialien und aktueller Stand an einem Ort.
Proben planen:
Termine, Songs, Noten, Aufgaben und Hinweise direkt mit der jeweiligen Probe verbinden.
Gezielt üben:
Übeaufgaben aus der Probe direkt mit Repertoire und Syncanto Voice verbinden, statt nur allgemein ans Üben zu erinnern.
Repertoire entwickeln:
Songs, Noten, Dateien, Audio und Probenhistorie dort zusammenhalten, wo musikalisch daran gearbeitet wird.
Für Mitglieder
Das Wichtige finden, ohne danach fragen zu müssen.
Erkenntnisse aus der Probe werden zu konkreten nächsten Schritten.
Songs, Aufgaben, Übematerial und Termine bleiben im musikalischen Zusammenhang.
Konzertvorbereitung baut auf dem auf, was ihr in den Proben erarbeitet habt.
Für Chöre, Bands und Ensembles
Jedes Ensemble arbeitet anders. Der Zusammenhang bleibt entscheidend.
Ein Chor arbeitet anders als eine Band. Aber in beiden Fällen entstehen in Proben
Entscheidungen, Aufgaben und nächste Schritte, die bis zum Auftritt nicht verloren gehen dürfen.
Syncanto verbindet genau diese Schritte – passend zum jeweiligen Ensemble.
Für Chöre
Vom Probenplan über konkrete Übeaufgaben bis zur Konzertvorbereitung: Syncanto begleitet den musikalischen Prozess.
Proben mit Songs, Zielen, Noten und Aufgaben vorbereiten
Erkenntnisse aus der Probe für die nächste Woche festhalten
Übeaufgaben gezielt an Stimmen oder einzelne Mitglieder geben
Repertoire und Konzertvorbereitung auf demselben Stand halten
Kirchenmusik, Musikschulen und Chorvereine organisieren oft mehrere
Chöre, Bands und Ensembles gleichzeitig. Jede Gruppe braucht ihren
eigenen musikalischen Kontext – Verantwortliche trotzdem einen gemeinsamen Rahmen.
Syncanto trennt Mitglieder, Proben, Repertoire und Auftritte sauber nach Ensemble,
ohne für jede Gruppe wieder ein eigenes Inselsystem aufzubauen.
Musikalische Arbeit passiert zwischen den Terminen.
In der Probe wird eine Baustelle erkannt – eine Woche später erinnert sich niemand mehr genau daran.
Übehinweise werden allgemein ausgesprochen, obwohl nur bestimmte Stimmen oder Stellen betroffen sind.
Songs, Aufgaben, Termine und Konzertinfos liegen in verschiedenen Werkzeugen ohne gemeinsamen Zusammenhang.
Mitglieder müssen selbst zusammensuchen, was sie bis zur nächsten Probe wissen oder tun sollen.
Vor einem Konzert beginnt die Organisation teilweise wieder bei null, obwohl vieles längst in den Proben entstanden ist.
Die Idee hinter Syncanto
Syncanto verbindet, was musikalisch zusammengehört.
Eine Probe führt zu offenen Stellen und Aufgaben. Aufgaben führen
zu gezieltem Üben. Repertoire wird für ein Konzert vorbereitet.
Syncanto hält diese Zusammenhänge fest, statt nur einzelne Listen
und Dateien nebeneinander zu verwalten.
Von der Probe bis zum Konzert
Die nächste Probe beginnt mit dem, was in der letzten passiert ist.
1
Probe vorbereiten
Die Leitung legt fest, woran musikalisch gearbeitet werden soll.
Songs und Ziele auswählen
Noten und Materialien bereitstellen
Aufgaben und Hinweise vorbereiten
2
Erkenntnisse festhalten
Was in der Probe auffällt, verschwindet nicht mit dem letzten Ton.
Baustellen direkt am Song festhalten
Aufgaben Stimmen oder Personen zuordnen
Nächste Schritte für die Folgewoche sichtbar machen
3
Gezielt weiterüben
Mitglieder sehen, was sie persönlich bis zur nächsten Probe betrifft.
Ich bin Martin Kuen, Entwickler, Chorleiter und seit vielen Jahren
in Bands aktiv. Syncanto ist nicht aus einer theoretischen Liste
von Softwarefunktionen entstanden, sondern aus Problemen,
die mir in Proben, Konzerten, Shows und bei der Organisation
musikalischer Gruppen immer wieder begegnet sind.
Mein Grundgedanke ist einfach:
Wenn ich etwas zweimal machen muss, überlege ich,
wie ich es automatisieren oder besser organisieren kann.
Genau nach diesem Prinzip wächst Syncanto Schritt für Schritt.
Martin Kuen
Entwickler, Chorleiter & Musiker
Dokumentation
Ihr wollt wissen, wie Syncanto funktioniert?
In der Syncanto-Dokumentation findet ihr Erklärungen
zu Einrichtung, Funktionen und typischen Abläufen.
Syncanto öffnet die Beta ohne Einladungscode und Zahlungsdaten. Der Artikel erklärt zusätzlich die neue Produktidee: Probe, Repertoire, Üben und Konzertvorbereitung greifen zusammen; Chöre stehen im Mittelpunkt.
In vielen Chören übernehmen am Ende immer dieselben Menschen zusätzliche Aufgaben. Warum das oft weniger mit fehlendem Engagement als mit unklaren Anfragen zu tun hat – und wie sich Verantwortung besser verteilen lässt.
Mit Syncanto Voice bekommt das Üben zwischen den Proben einen eigenen Platz. Übeaufgaben, Marker und musikalische Vorbereitung werden direkt in Syncanto gebündelt – und das ist erst der Anfang.
Syncanto richtet sich in erster Linie an Chöre und ihre Leitungen. Bands und andere Ensembles sind ein zweiter eigenständiger Anwendungsfall, weil viele Abläufe rund um Songs, Proben, Setlists, Aufgaben und Auftritte sehr ähnlich sind.
Was unterscheidet Syncanto von einer klassischen Chorverwaltung?
Mitglieder, Termine und Dateien gehören dazu, sind aber nicht das Zentrum. Syncanto verbindet musikalische Arbeit: Eine Probe führt zu Aufgaben und Übeinhalten, Songs entwickeln sich über Proben hinweg und Konzerte greifen auf denselben Kontext zurück.
Was sehen normale Mitglieder?
Mitglieder sollen schnell erkennen, was für sie als Nächstes relevant ist – zum Beispiel ein Termin, eine Übeaufgabe, eine Verantwortung oder eine wichtige Information zum Konzert.
Eignet sich Syncanto auch für Bands?
Ja. Für Bands verbindet Syncanto Songs, Proben, Setlists, Aufgaben, Dateien und Showvorbereitung. Syncanto Stage wird als zusätzliche offlinefähige Live-Erweiterung entwickelt.
Kostenlos ausprobieren
Testet Syncanto direkt mit eurem Chor oder Ensemble.
Syncanto kann während der Beta kostenlos und ohne Zahlungsdaten
im echten Chor- oder Bandalltag ausprobiert werden.
0 € während der Beta
danach für Beta-Nutzer drei zusätzliche kostenlose Monate
anschließend 10 € pro Monat für das erste Ensemble